Romy S.
Lange Straße 7
70173 Stuttgart
http://www.romy-s.de

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Die ganze Welt spricht vom LHC in der Schweiz – aber der wahre Teilchenbeschleuniger liegt eigentlich unter der Lange Straße 7 in Stuttgart. Hier wird der elektronische Urknall simuliert: Bring good underground dance music back to town!
 
Das Romy S. in Stuttgart, eröffnet im Januar 2001, ist ein erfolgreiches Beispiel dafür, wie man auch in der heutigen „Halligalli“-Zeit mit viel Fleiß und Ausdauer ein anspruchsvolles Musikprogramm etablieren kann. Bis vor gut einem Jahr liefen in dem „flauschig“, „plüschig“ und „puffig“ und ganz in rot gehaltenen Club 70er, 80er, Funk, Soul, Disco und HipHop.

Aufgrund eines massiven Überangebots dieses Sounds in Stuttgart, schlitterte das Romy 2007 in die Krise und man entschied, in Zusammenarbeit mit Patrice Grad von Benztown Artists, auf elektronische Musik umzuschwenken. Grad ist ein stadtbekannter Promoter, hat bereits ein vor einigen Jahren einen Club reanimiert und seitdem beste Kontakte zur der Szene.

Seit Anfang an setzt das Romy auf eine musikalische Vielfalt zwischen Minimal-Techno und Electro-House und bucht dementsprechend Acts wie Moonbootica, Barem, Paul Kalkbrenner, Shlomi Aber, Radio Slave, Anja Schneider, Oliver Koletzki, Chris Tietjen, Guy Gerber, Pan-Pot oder Gaiser. Viele Acts gastieren im Romy rund zweimal im Jahr, weil auch ein freundschaftliches Verhältnis entstanden ist, wie z.B. zur Mobilee oder Upon You Posse aus Berlin.

Rund drei bis vier Monate nach dem Programmwechsel fand das Romy in die Spur zurück und erlebt speziell seit dem Sommer 2008 einen riesigen Hype. Das Publikum ist bunt gemischt und feiert hemmungslos bis meist morgens um 08.00 Uhr.

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