Der farbige US-amerikanische Jazz-Pianist und Komponist „Herbie Hancock“ ist Jahre 1940 in Chicago geboren. Seinen endgültigen Durchbruch feierte er im Jahre 1962 mit seinem Debütalbum „Takin’ Off“ besonders mit dem Song „Watermelon Man“.

Dieser wurde bis heute von mehr als 200 Künstlern aufgenommen und zählt die den bekanntesten Jazz-Songs überhaupt. Hancock ist seit 1972 überzeugter Buddhist der zum Sōka Gakkai. In den 70er-Jahren setze Hancock verstärkt elektronische Musik ein. 1973 brachte er das bis heute als eines der erfolgreichsten Jazz-Alben geltende Album „Headhunters“ auf den Markt. Er setzte bei seiner Musik den Schwerpunkt auf den Funky-Style.

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